Mit "Maxi" fing alles an
"Maxi", eine zierliche Westhighland-Hündin, sprang fröhlich wedelnd in mein Leben und direkt in mein Herz.
Es war im Frühjahr 1993, als ich eine acht Wochen alte Westhighland-White-Terrier-Hündin kaufte.
Ich nannte sie Maxi.
Damit begann eine wunderbare Freundschaft zwischen uns beiden, zwischen Mensch und Tier - mit
allem Freud und Leid, das damit verbunden ist.
Natürlich bekam meine Hündin nur das beste Hundefutter, zumindest wurde mir das im Werbefernsehen so
suggeriert. Nach etwa vier Monaten wurde Maxi richtig krank: Fellprobleme, Juckreiz,
jede Menge Magen- und Darmprobleme. Ein Besuch beim Tierarzt klärte die Ursache:
Maxi vertrug das - angeblich so hochwertige - Hundefutter nicht, die vielen chemischen Zusatzstoffe machten ihr zu schaffen. Ahnungslos hatte ich sie krank gefüttert, einfach weil ich der Werbung glaubte.
Also weg mit dem minderwertigen Zeug, ab sofort war Selberkochen angesagt.
Viele Monate lang bekochte ich Maxi, und es ging ihr zusehends besser. Dann hatte sie ihren ersten Termin beim Hundefriseur.
Dort sah ich einen Werbeständer von ARAS. Per Gutschein konnte man eine kostenlose Nahrungsprobe
beziehen, artgerecht und gesund, ohne Zusatz- und Konservierungsstoffe.
War das eine Chance, daß ich nicht mehr ständig kochen mußte - noch dazu immer in der richtigen
Nährstoffmischung - und Maxi wäre trotzdem optimal ernährt?
Der Gutschein ging in die Post und bald darauf meldete sich das ARAS-Depot Westpfalz.
Was Sigrid Faust erläuterte, überzeugte mich, und was sie mitbrachte, überzeugte Maxi:
Vom ersten Bissen an liebte sie das ARAS-Menü. Ich bestellte begeistert eine Monatsration,
also 30 Schalen und Creal dazu. Und tatsächlich: Das Fütterungsproblem war gelöst.
Mein Hund entwickelte sich prächtig, war gesund und munter und wurde im Laufe der
Jahre dreimal Mama von insgesamt neun gesunden Welpen. Die natürlich alle bis zum heutigen
Tage ihre monatliche ARAS-Ration geliefert bekommen.
Im Laufe der Zeit sprach es sich in meiner Umgebung herum, wie optimal das ARAS-Futter für die Tiere
ist. Immer mehr Leute wollten auf ARAS umsteigen, und so entschied ich mich, ARAS selbst zu
vertreiben. Damit begann ein Abenteuer - mit Schulungen, Seminaren, persönlichen Gesprächen,
kostenlosen Werbematerialien und vielen Hilfestellungen der ARAS-Profis, besonders natürlich von Sigrid Faust, die für alle meine Fragen eine offenes Ohr und eine Antwort parat hatte. So entwickelte sich das Geschäft langsam und stetig weiter, und die Möglichkeit wurde immer greifbarer, mir meinen Traum zu erfüllen und mich selbständig zu machen.
Vier Jahre dauerte es, in denen ich nebenberuflich ARAS-Produkte vertrieb und für die
ARAS-Philosophie neue Kunden warb, bis alle privaten und geschäftlichen Voraussetzungen
gegeben waren und ich den Sprung in die Selbständigkeit wagte. Das ist jetzt vier Jahre
her - und es war die beste Entscheidung meines Lebens.
Natürlich ist die Selbständigkeit nicht nur Jubel und Party. Natürlich tauchen immer mal wieder
Ängste auf, und Ärgernisse bleiben nicht aus. Doch die Freude über die vielen positiven
Erfahrungen und neuen Freundschaften überwiegt bei weitem. Und natürlich das gute Gefühl
einer sinnvollen Aufgabe. Ich mache keinen fremdbestimmten Job, der mit mir und meiner
Lebenseinstellung nichts zu tun hat, sondern ich trete eigenverantwortlich für ein Produkt
und eine Denkungsart ein, von denen ich hundertprozentig überzeugt bin.
Mittlerweile fahre ich jeden Monat auf zehn verschiedenen Liefertouren ARAS-Tiernahrung aus
und beliefere 250 zufriedene Kunden direkt vor die Haustüre. Innerhalb der letzten drei
Jahre haben sich dem ARAS-Depot Donnersberg drei weitere Geschäftspartner angeschlossen,
die eigenverantwortlich arbeiten. Gemeinsam sind wir ein Team, das täglich daran arbeitet,
Zusammengehörigkeit, Vertrauen und ein faires und freundschaftliches Miteinander umzusetzen.
Vor allem eint uns unser Engagement: Artgerechte Ernährung und Tierhaltung und der damit
verbundene Tierschutz haben eine zentrale Bedeutung in unserem Leben.
Da ist es nur logisch, daß wir auch Kontakte knüpfen zu Tierheimen, Tierschutzvereinen und
Hundeschulen. Viele davon sind inzwischen längst ARAS-Kunden, denen wir mit Rat und Tat zur
Seite stehen. Die Freundschaften, die daraus entstanden, sind eine große Bereicherung für
unsere tägliche Arbeit. So kam es auch zur Kooperation mit Tierheilpraktikerinnen aus Landstuhl,
Bad-Dürkheim und Lingenfeld, die unsere Tiernahrung weiterempfehlen.
Auf diese Weise hat sich in den acht Jahren ein weit vernetztes Unternehmen entwickelt,
das mit seinen Mitarbeitern und Freunden als Partner für Mensch und Tier viel zu bieten hat:
Wissen, Engagement, Lebenshilfe - und optimale Produkte.
DANKE Maxi *!*